SCHIZOSTURM
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Nix Gut:
Vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, unsere Inanspruchnahme zu tolerieren und diese netten Fragen zu beantworten! Und es wird auch gleich losgelegt:
Viele Jahre sind vergangen und es ist so einiges passiert. Mittlerweile ist ein Kult um Eure leider nicht mehr existierende Band entstanden. Warum ist es damals genau zu einem Bruch gekommen, soweit Ihr darüber reden wollt?
Schizosturm:
Nase: Mike hatte offenkundig keinen Bock mehr, da waren schon auch persönliche Gründe im Spiel. Naja, und der Rest der Band wollte ohne ihn auch nicht mehr weitermachen.
Mike: Keinen Bock mehr ist natürlich schon reichlich vereinfacht ausgedrückt… man hatte eben recht unterschiedliche Vorstellungen entwickelt, irgendwann ließ sich das nicht mehr so richtig überbrücken. Und wenn’s dann nicht so toll läuft und man nicht mehr 100%ig Spaß dran hat, dann fällt einem für seine 6 Wochen Urlaub halt auch was anderes ein als in einem stinkenden Bus mäßig bis schlecht besuchte Shows abzufahren, jeden Abend zu schleppen, auf- und abzubauen und am Ende doch wieder draufzuzahlen.
Matze: Ansichten über gewisse Dinge im Leben oder politische Standpunkte waren am Ende wohl auch zu unterschiedlich, so dass die Auflösung wohl nur noch eine Frage der Zeit war.
Flo: Irgendwie war am Schluss einfach die Luft raus. Das letzte Jahr vor der Auflösung haben
wir die Bandproben eigentlich hauptsächlich in der Kneipe bei Bier und Kirschsaft verbracht.
Nix Gut:
Am 29.11.03 habt Ihr Euer letztes Konzert gegeben, was ging in Euch, Euren Köpfen und in Eurem Herzen vor?
Schizosturm:
N: So ein „Abschied“ ist natürlich nie schön, rückblickend war es aber eines unserer besten Konzerte. Wir haben ziemlich gut gerockt. Schlimmer fand ich dann eher die ersten zwei, drei Wochen danach. Ich musste mich schon erstmal damit abfinden.
Mi: Seh ich ähnlich, ich glaub, wir sind noch nie so gefeiert worden auf der Bühne wie an diesem Abend, auch wenn das von hinterm Schlagzeug natürlich immer etwas schwerer zu beurteilen ist. Kopf und Herz waren da jedenfalls schon sehr reizüberflutet. Ich glaube, wenn wir regelmäßiger so positive Resonanz bekommen hätten, dann würden wir Euch wohl heute noch beglücken.
Ma: Die Zeit vor dem Konzert war weit aus schlimmer als der Tag selber oder die Wochen danach. Mensch verliert ungern gewohnte Dinge. Wenn es aber erstmal soweit ist, ist alles nur halb so schlimm.
Keks: Ich empfinde es immer noch als großen Verlust. Es war einfach die Band mit der es am meisten Spaß gemacht hat zu spielen. Ich hab zwar schon in einigen Bands gespielt und keine Ahnung wie viele Shows hinter mir, aber ein Schizosturm Gig war immer was anderes. Man wusste nie was alles passieren wird.
F: Was beim Konzert in mir vorging, weiß ich eigentlich nicht mehr richtig. Aber es war
schon traurig, da mir klar war, dass für mich damit einer der letzten Kontakte zur Punkwelt zu Ende ging und somit auch ein unvergesslicher Lebensabschnitt.
Nix-Gut:
Euer letztes Album „Vater Staat ist ein Arschloch“ ist ein „Worst of 1996-2003“. Mit 25 Liedern bekommt der Fan so einiges an Bandgeschichte geboten. Wenn Ihr zurückblickt und die alten Zeiten vor Augen habt, woran denkt Ihr dann am liebsten und würdet Ihr auch gerne mal die Zeit zurückdrehen?
Schizosturm:
N: Alles in Allem war es schon eine recht lustige Zeit an die ich mich gern erinnere. Zurückdrehen möchte ich sie trotzdem nicht, man entwickelt sich ja auch weiter.
Ma: Es gab sicherlich viel zu lachen – vor allem auf Tour war es immer spaßig und die CD ist ein schöner Abschluss des Ganzen. Die Zeit zurückdrehen – in Bezug auf die Band - möchte ich aber nicht.
K: Ich muß sagen wie ich die alten Fotos dann wieder gesehen hab, war ich sehr traurig. Solche touren wie damals mit den Oigenz wird es nicht mehr geben. Man kann nicht mehr so unbekümmert an die Sache rangehen wie früher. Z.B. weiß ich von unserer ersten D-land tour noch die abreise und das ich 10 Tage später wieder daheim war, der Rest ist im Vollrausch untergegangen. So würde ich keine Tour mehr angehen, obwohl es, wenn ich mir die Fotos anschau, sehr lustig gewesen sein muß.
F: Am schönsten wars auf Tour zu sein. Tagelanges Delirium, komische Füchse
und schön, dass wir wieder beinander sind. Ne ziemlich unbeschwerte Zeit.
Manchmal sehn ich mich schon danach, das ganze noch mal zu erleben.
Mi: Die beiden Touren mit den Oi!genz waren während meiner Zeit klar die Höhepunkte; so was würde man natürlich gern noch mal erleben, war schon sehr intensiv. Aber wir hatten eigentlich allgemein viel Spaß, wir haben ja nicht nur Musik zusammen gemacht. Zurückdrehen braucht man da eigentlich gar nix, weil wir ja immer noch alle Kontakt untereinander haben. Erst vor zwei Wochen standen wir beispielsweise alle fünf zusammen für die Rejects United auf dem Fußballplatz – und haben nahtlos an die grandiosen Schizosturm-Erfolge angeknüpft.
Nix-Gut:
Es gibt so einiges worüber man sich in diesem unseren Lande aufregen könnte. Mich würde aber interessieren, welche Dinge Ihr an unserem System eigentlich gar nicht so schlecht findet und sogar befürwortet, falls es diese gibt?
Schizosturm:
Ma: Hm keine Ahnung. Sehr viel hat mir der Staat noch nicht gegeben. Sicherlich gibt es viele andere Länder die viel schlechter dran sind als wir aber das kann ja nicht die Messlatte sein.
K: Natürlich gibt’s es, war z.B. soziale Absicherung betrifft, vieles was in anderen Ländern schlechter läuft als bei uns. In Portugal bekommst du nach dem 25.Lebensjahr keinerlei weitere Finanzielle Unterstützung von Seiten des Staates. Dennoch gibt es in meinen Augen nichts wirklich Lobenswertes, da die Kohlen die vorhanden sind in die falschen Taschen und Töpfe wandern.
F: Viele Strukturen hier haben doch geniale, wenn auch oft mit vielen Nachteilen verbundene, Dinge hervorgebracht. Wer würde z.B. ohne Auto/Bahn/E-Gitarre auf Tour gehen können oder ein Konzert besuchen. Ohne diese Strukturen gäbe es so was nicht und damit auch keine Punkkultur.
Mi: Respekt, eine außergewöhnlich gute Interviewfrage, so was kennt man sonst nur aus der „Zeit“! Verdient natürlich eine gute Antwort; am wichtigsten finde ich vermutlich die tatsächlich weitgehend existierende Meinungsfreiheit, das ist kaum irgendwo so selbstverständlich wie hier. Ich bin froh, dass eine Platte „Vater Staat ist ein Arschloch“ heißen darf, ohne dass Leute dafür im Knast hocken, wegen Verunglimpfung eines Arschlochs oder so. Kannste in den meisten Ecken dieser Welt alles haben. Aber wenn ich sagen dürfen möchte, was immer ich auch sagen will, dann kann ich das natürlich keinem Anderen verwehren – auch wenn jemand nicht meiner Meinung ist. Deswegen kann ich mich nicht diebisch freuen, wenn Landser oder irgendwelche Holocaust-Leugner zensiert und eingesperrt werden: jeder Angriff auf das Recht auf freie Meinungsäußerung ist auch ein Angriff auf die persönliche Freiheit jedes Einzelnen, egal, wer gerade als Feindbild vorgeschoben wird, um reaktionäres Staatsgebaren zu rechtfertigen.
Nix-Gut:
Eure Homepage wird immer noch sehr oft besucht und ist trotz Eurer langjährigen Auflösung
eine aktive Seite, die in Englisch gehalten wird. Welche Gründe hat dieses?
Schizosturm:
N: Esperanto hat sich als Weltsprache nicht durchgesetzt... Über das Internet kann ich heutzutage mit Leuten auf der ganzen Welt kommunizieren, ohne dass ich ihre Sprache spreche. Denen geht es doch meistens genauso, was liegt also näher, als sich auf Englisch zu unterhalten. Selbst rudimentäre Kenntnisse reichen da aus. So ist es eben auch mit der Homepage.
Mi: Oder wär Euch eine „Heimseite“ lieber? Aber pass auf, schneller als man denkt gilt man als mindestens deutschtümelnd, wir wissen, wovon wir sprechen!
F: Das sollte unseren Sprung auf die internationale Showbühne begünstigen. Leider wurde ich aus „unerklärlichen Gründen“ an der Grenze abgewiesen.
Nix-Gut:
Eure Texte wurden teils deutsch und teils englisch gesungen. Konntet oder wolltet Ihr Euch nicht auf eine Sprache festlegen? Oder war das vielleicht auch ein Ausdruck der musikalischen Freiheit die jede Band genießen kann oder sollte?
Schizosturm:
N: Ich glaube nicht, dass wir uns darüber Gedanken gemacht haben.
Mi: Spanisch gab’s auch! Wir kommen aus den verschiedensten Ländern (Franken, Portugal, Argentinien/Mexiko, USA, DDR), da gibt’s eben unterschiedliche Möglichkeiten, sein Seelenleben in Worte zu fassen. Ich selbst finde, daß englische Texte einfacher zu machen sind und meist besser werden, deutsche aber häufig exakter und deutlicher verstanden werden. Bei meinen Texten war die Sprachwahl vom jeweiligen Thema abhängig, und natürlich davon, in welcher Sprache mir was einfiel…
Nix-Gut:
Wie sieht Eure heutige Zeiteinteilung aus, was macht Ihr jetzt? Gibt es andere Bands, Hobbys, Berufe? Und habt Ihr bestimmtes für die Zukunft vor?
Schizosturm:
N: Momentan betreibe ich zusammen mit Matze in Nürnberg den Concrete Jungle Store / Mailorder. Obwohl dadurch wenig Zeit für Hobbies o.ä. bleibt, spiele ich noch in der Band Leidkultur.
Ma: Nebenbei kümmere ich mich auch noch um die Belange des Streetpunk Labels MSM1279.Records (
http://www.msm1279records.com) wo wir unter anderem auch Schizosturm Sachen im Programm haben... oder auch Rejected Youth – die meine andere Punkband war. Außerdem mache ich auch noch Punkartwork wie z.B. Kataloge, Plattencover, Merchandise etc...
K: Ich hatte mit dem Matze noch in der Band Rejected Youth gespielt, die aber Seit letzten Sommer nicht mehr aktiv ist. Augenblickliche Band sind die Taxdodgers und ein paar Projektbands. Keine Ahnung ob daraus was längeres wird. Ansonsten dreht sich bei mir beruflich und privat alles um Konzerte. Zukunftsziel wäre ne eigene Venue in Nürnberg, damit ich nicht vor jeder show die ich machen will, tausend OKs brauche.
F: Ich studiere gerade Zeux. Keine Band, keine Hobbys, keinen Beruf. Was will man mehr?
Mi: Wie jeder Mensch versucht man eben, sich mit der Unbill des Alltags auf möglichst angenehme Weise zu arrangieren. Konkret fokussiert sich das derzeit ein bisschen auf den König Fußball – unabhängig von der WM allerdings.
Nix-Gut:
Was dreht sich privat sehr oft auf dem Plattenteller bei Schizosturm? Welche Bands hört Ihr gerne?
Schizosturm:
N: Im Moment höre ich ganz gern neuere Hardcore-Sachen wie Burial, Tragedy, Doomtown usw. Jeden Tag geht das aber auch nicht, zur Auflockerung läuft dann schon mal eher Poppiges oder Elektrokram.
Ma: Das wechselt schon relativ oft. Z.Z. sind es Now-Denial, Rancid und meine Meine kleine Deutsche.
K: Bei uns im Haus gibt’s grad mal wieder keinen Strom, was das Musikhören sehr erschwert. Aber generell wars in letzter Zeit RiotClone, Propaghandi, Wolfpack. Und immer mal wieder 80er Jahre D-punk.
F: der Plattenteller dreht sich äußerst selten. Das Computerzeitalter hält Einzug und da kommt
alles mögliche daher. Punk läuft äußerst selten und Johnny Cash immer mehr.
Mi: Als kleinen Schwerpunkt hab ich da seit Jahren und immer noch den 70er/80er US-Punk, die Ramones-Misfits-BlackFlag-Ecke halt, ansonsten aus allen Richtungen nur das Gute, das kann dann auch mal Element of Crime oder natürlich the mighty Johnny Cash sein, Frantic Flintstones oder Jan Delay, Hauptsache mit Hirn.
Nix-Gut:
Welche Rolle spielte und spielt der Tierschutz in Eurem Leben? Esst Ihr Fleisch oder seid Ihr Vegetarier oder Veganer?
Schizosturm:
Ma: Ich ernähr mich vegan – zu Schizosturm Zeiten war ich aber noch vegetarier. Es ist für mich mittlerweile undenkbar jemals wieder Fleisch oder sonstige tierische Produkte zu essen.
K: Richtig aktiv ist keiner von uns soweit ich’s weiß. Nase, Matze und ich leben zwar Vegan, das ist aber eher so ne sache die wir mehr oder weniger selbstverständlich nebenbei machen und nicht im Lebensmittelpunkt steht. Das einzige wo ich wenig in die Öffentlichkeit gehe ist mit der Vokügruppe VAPCA.org. Neben ner Wöchentlichen Veganen Volxküche, machen wir immer mehr Veranstaltungscatering und Essenstand bei diveresen Festen & Konzerten. Wir wollen damit vorurteile gegenüber einer Veganen Lebensweise (Essen ist eintönig, langweilig, usw.) abbauen. Damit haben wir eigentlich in Nürnberg schon ziemlichen erfolg. Z.B. waren unsere 500 Portionen beim 1.Mai Straßenfest in Nürnberg schneller weg, als die selbe Anzahl Bratwürste bei anderen Ständen. Ich danke das spricht für sich.
F: Ja ich esse Fleisch und der Tierschutz spielt eigentlich keine Rolle in meinem Leben.
Letzteres eigentlich mehr aus mangelnder Konsequenz heraus.
Mi: Da haste einen der Punkte, an denen sich sehr unterschiedliche Ansichten innerhalb der Band entwickelt haben. Ich esse Fleisch, ich tue das sehr bewusst, ich kenne die Argumente, habe Bücher gelesen usw. und so mit 20 daher auch mal 1 1/2 Jahre fleischlos durchgehalten. Wenn sich Karnivoren über fleischlose Ernährung lustig machen, dann spricht das nicht gerade für deren Wissen oder Intelligenz, andererseits fand ich die quasifaschistischen Verhaltensweisen mancher Ganztollmenschen meist erschreckender. Mäßiger Fleischkonsum an sich ist meiner Meinung nach nicht verwerflich und auch kein ökologisches Problem, aber bei 6 Milliarden Menschen wird’s halt irgendwann eng…
Nix-Gut:
Was sollte sich im Hinblick auf die Tierhaltung in unserem Land verändern und welche Vorschläge hättet Ihr um dies zu unterstützen?
Schizosturm:
N: Das Problem ist die Tierhaltung an sich. Es gibt so viele Tierschutzvereine, die in den Fußgängerzonen Unterschriften für „humanere“ Tierhaltung sammeln. Spricht man die Leute auf ihre Ernährung an, stellt sich heraus, dass die meisten von denen Fleisch essen. Was soll das? Es gibt keine „artgerechte Haltung“, und so lange tierische Produkte konsumiert werden, ändert sich daran auch nichts.
Mi: Sorry, Nase, veto. Zur Begriffsklärung: Zunächst mal betreiben wir ja beide selbst Tierhaltung, aber ich vermute mal, wir können uns hier auf „Nutztiere“ beschränken und uns diese unsägliche Debatte über die Vertretbarkeit der Haustierhaltung sparen – sollte da noch jemand dringenden Diskussionsbedarf haben, so soll er sich denn bei mir melden, wenn’s nun mal unbedingt sein muss. Wenn wir nun also beide in der Lage sind, mit unseren Katzen (bei mir: und Hunden) ohne schlechtes Gewissen anständig zusammenzuleben, warum sprichst Du das (also die artgerechte Tierhaltung) von vornherein und unterschiedslos jedem Bauern ab? Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Menschheit sich auch in 50 Jahren nicht veganprügeln lässt, aber es wäre viel erreicht, wenn große Teile der Bevölkerung Dinge wie Supermarkt-Fleisch, Curryking und Tiergärten boykottieren würden. Nicht die Kuh ist das Problem, sondern (wieder mal) der kapitalistische Wichser, der ohne jeden Bezug zum Lebewesen selbst an dem „Produkt“ kaum interessiert ist, sondern einzig und allein an der Gewinnmaximierung.
F: Ob man jetzt ein Huhn auf 10 cm2 hält oder auf „humaneren“ 20 macht eigentlich keinen Unterschied. Aber wenn man wie früher in seinem Garten nen Hühnerstall mit ein paar Hennen drin hat, hab ich dagegen nichts einzuwenden. Aber mit diesem Thema ließen sich
wahrscheinlich Bücher füllen.
Nix-Gut:
An dieser Stelle bleiben der Band ein paar Zeilen offen die mit ein paar Lebensweisheiten gefüllt werden können aber nicht müssen, bitte sehr:
Schizosturm:
F: Das „Schizo“ in unserem Bandnamen hatte stets bei allen Bandmitgliedern seine Berechtigung, aber den großen „Sturm“ löste es wohl nicht so weit aus, wie man es sich manchmal gewünscht hätte. Aber, das kann ja noch werden.
Mi: Ich hab letztens einen Fernsehbericht gesehen über einen Landwirt, der mit McDonald’s einen Zuliefervertrag hat. Da ist natürlich genau drin festgelegt, was er zu säen, wie er zu düngen, zu ernten, zu lagern und zu behandeln hat. Als er gefragt wurde, ob man denn von seinen Erzeugnissen mal was probieren könnte, hat er in die Kamera (!) geantwortet: „ Des Zeich is doch ned zum Essen. Des is zum verkaufen!“
Nix-Gut:
Noch mal vielen Dank und weiterhin auch nur das Beste Nix-Gut